Magnetstahl

Magnetstahl

Magnetstahl, jeder Stahl mit besonders großer Koerzitivkraft, besonders ein bei 800° gehärteter Wolframstahl.


http://www.zeno.org/Meyers-1905. 1905–1909.

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  • Fermagnetisch — Drei Beispiele für eine ferromagnetische Ordnung einer linearen Kette magnetischer Momente. Ferromagnetismus (von lat.: ferrum = Eisen + Magnet) ist die „normale“ Form des Magnetismus, so wie er z. B. in Hufeisen und Kühlschrankmagneten auftritt …   Deutsch Wikipedia

  • Ferromagnet — Drei Beispiele für eine ferromagnetische Ordnung einer linearen Kette magnetischer Momente. Ferromagnetismus (von lat.: ferrum = Eisen + Magnet) ist die „normale“ Form des Magnetismus, so wie er z. B. in Hufeisen und Kühlschrankmagneten auftritt …   Deutsch Wikipedia

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  • Sättigungsmagnetisierung — Drei Beispiele für eine ferromagnetische Ordnung einer linearen Kette magnetischer Momente. Ferromagnetismus (von lat.: ferrum = Eisen + Magnet) ist die „normale“ Form des Magnetismus, so wie er z. B. in Hufeisen und Kühlschrankmagneten auftritt …   Deutsch Wikipedia

  • Elektromagnetismus — Elektromagnetismus, der durch elektrische Ströme erzeugte vorübergehende Magnetismus. Wird ein mit Seide oder Wolle umsponnener und dadurch isolierter Kupferdraht um einen Stab aus weichem Eisen gewunden, so wird der Eisenstab sofort zu einem… …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

  • Ferromagnetismus — Dieser Artikel wurde den Mitarbeitern der Redaktion Physik zur Qualitätssicherung aufgetragen. Wenn Du Dich mit dem Thema auskennst, bist Du herzlich eingeladen, Dich an der Prüfung und möglichen Verbesserung des Artikels zu beteiligen. Der… …   Deutsch Wikipedia

  • Magnetische Influenz — (Induktion), Erzeugung von Magnetismus durch Erregung eines Magnetfeldes. Nähert man den Nordpol eines Magnets einem Stück weichen Eisens, so wird es sofort selbst zu einem Magnet, indem es an seinem nähern Ende einen Südpol, am entferntern einen …   Meyers Großes Konversations-Lexikon

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